Bessere Ergebnisse durch HighTech-Pökeln
56 Nadeln leisten mit einer ganzen Reihe neuartiger Systemlösungen bis zu 5.000 kg Pökelarbeit pro Stunde und eine Auflagebreite von 350 mm garantiert komfortables Arbeiten. Das Pökelzentrum IR 56 glänzt als durch und durch neuartiges Maschinenkonzept mit Ergebnissen, die nicht nur eine Menge Zeit sparen, sondern auch in allen Qualitätskriterien sichtbar besser sind.
| Maschinenhöhe: | 1950 mm |
| Maschinenlänge: | 1600 mm |
| Maschinenbreite: | 750 mm |
| Anschlußwert: | 7,5 kW |
| Maschinengewicht: | 750 kg |
| Arbeitsleistung: | 5000 kg/h |
| Einstichhäufigkeit: | 60 mm |
| Bandbreite: | 350 mm |
| Nadelreihen: | 4 |
| Durchlaßhöhe: | 200 mm |
| Einspritzmenge: | 5-80 % |
| Arbeitsdruck: | 1 - 5 bar |
Der Softer arbeitet ähnlich einem Steaker mit einzigartigen Winkelmessern, die nach dem Einspritzen chirurgisch feine Schnitte in der Fleisch- und Sehnenstruktur erzeugen. Somit wird die Gewebestruktur des Fleisches gelockert, um vor allem den fleischeigenen Weichmacher Aktomysin zu aktivieren. Damit wird das Fleisch zarter, erhält einen besseren Eiweißaufschluss und eine bessere Flüssigkeitsbindung. Der Softer wird blitzschnell eingeklinkt, so kann das Fleisch mit und ohne Knochen gesoftet werden.
Hier läuft fast alles automatisch ab, denn programmgesteuerte Stellantriebe schalten von Einzelnadelsteuerung in Balkensteuerung oder in Reinigungssteuerung. Einzig der extrem seltene Nadelwechsel muss noch von Hand gemacht werden, doch auch das geht wie von selbst. Ein neuartiges Hubsystem verhindert, dass Lake in den unten liegenden Antriebsraum gelangt und glatte Oberflächen garantieren Spitzenhygiene.
Der tastaturlose Computer stimmt für jedes Pökelgut neun Antriebe präzise und in Millisekunden auf das bestmögliche Pökelergebnis ab. Im Betrieb werden Veränderungen blitzschnell erkannt, die Maschine angepasst und alle Ablaufdaten dokumentiert. Die zukunftsweisende Steuerungssoftware informiert den Bediener über alle Leistungsdaten im Arbeits- oder automatischen Reinigungsablauf.
Eine Filterkassette mit einem rotierenden Trommelfilter filtert alles aus der Rücklauflake heraus, was nicht durch die Nadeln geht. Eiweiß- oder Gewürzklumpen hingegen werden zerkleinert und in der Rücklauflake neu vermischt. So bleibt drin was rein gehört und alles andere wird sicher herausgefiltert. Das gesamte System kann mit einem Handgriff entnommen, gereinigt und wieder eingeschoben werden, der Rest läuft vollautomatisch ab.
Um eine gut vorbereitete Lake herzustellen und dafür zu sorgen, daß über den gesamten Pökelablauf die Lake gleichmäßig durchmischt bleibt, verfügt die Maschine über einen integrierten Lakemischer, der per Computersteuerung die richtige Arbeitsgeschwindigkeit zugewiesen bekommt. Damit wird in jedem Fall ein gleichmäßiges Pökelergebnis erzeugt, das auch nach langen Pausenzeiten und langer Verweildauer der Lake Spitzenqualität liefert.
Erstmals kann in einen Pökelautomat ein Wagen mit beispielsweie 5 Euro - Kisten eingefahren werden, die automatisch in Arbeitshöhe gehoben werden. Ist eine Kiste leer, genügt ein Knopfdruck und die nächste fährt heran, das spart viel Mühe und jede Menge Zeit. Das funktioniert bei nahezu allen gängigen Arbeitsbehältern, denn auch das ist programmgesteuert.