HighTech Injektionszentren

HighTech Injektionszentrum IR 17

1500 kg/h

HighTech Injektionszentrum IR 56

5000 kg/h

HighTech Injektionszentrum IR 112

7000 kg/h

Hohe Genauigkeit

Die Injektionszentren pökeln Kochpökelware und Rohpökelware mit großer Genauigkeit, die Abweichung liegt bei 0,5 %. Der einzigartige Umgang mit der zu injizierenden Flüssigkeit spart dem Anwender bereits nach kurzer Zeit den Maschinenkaufpreis wieder ein. Diese hochentwickelte Maschinengeneration ist eine Entwicklung dieses Jahrtausends und deshalb mit neuester Technologie ausgestattet.

Nichts wird dem Zufall überlassen,

denn der Steuerungscomputer überwacht und dokumentiert alle relevanten Ablaufdaten. Insbesondere die Injektionsqualität innerhalb des Gesamtfleischstückes profitiert von dem großen Technikaufgebot. An nahezu jeder Stelle des Fleischstückes wird, unabhängig von Konsistenzunterschieden, die gleiche Injektionskonzentration erreicht.

Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen,

da neben einem Selbstreinigungssystem, der Lakeaufbereitung sowie dem Steaker eine große Anzahl technisch sinnvoller Helfer bereits serienmäßig vorhanden ist.

Modellunterschiede

Das Modell IR 17 bietet den Einstieg für den Handwerksbetrieb.
Die IR 56 genügt bereits den hohen industriellen Anforderungen und die IR 112 ist die anpassungsfähige Hochleistungsmaschine für bis zu 7000 kg/h.

Weitere Eigenschaften

Präzise Flüssigkeitsverteilung

Die Frischfleischveredelung ermöglicht das qualitätssteigernde Injizieren von 6% - 12% Kochsalzlösung ohne sichtbare Spuren. Die präzise Flüssigkeitsverteilung verbessert die Bindeeigenschaft erheblich.

Arbeitsprogramme

Mit unterschiedlichen Arbeitsprogrammen werden die etwas festere Unterschale und die zartere Oberschale bearbeitet. Dadurch kann der Gesamtcharakter des Schinkens deutlich verbessert werden.

Hohe Arbeitsdrücke

Kompakte Fleischstrukturen benötigen für ein gleichmäßiges Einspritzergebnis hohe Arbeitsdrücke, damit Flüssigkeit zwischen den Fasern eingelagert werden kann.

Inteligente Lakezufuhr

Damit auf dem Knochen nicht mehr Lake wie an anderen Fleischstellen eingespritzt wird, schaltet die Lakezufuhr einer Nadel automatisch ab, sobald sie auf einen Knochen stößt.

Unsichtbare Einstichstellen

Durch die schonende Arbeitsweise bleiben Einstichstellen selbst im Rohschinken unsichtbar. Hier wurde das Fleisch mit einer gesättigten Lake mit 12 % injiziert.

Mit Selbstreinigungssystem

Auch stärkehaltige Lake bleibt durch das Lakeaufbereitungssystem im Umlauf und damit in einer gleichmäßigen Konsistenz. Insbesondere in diesem Fall zeigt das Selbstreinigungssystem Wirkung.